Wildlife Rescue & Rehab

Hingabe für Wildtiere seit über 30 Jahren

Not zu erkennen, wenn sie sich zeigt – und bereit zu sein zu handeln.
Nicht nur Rehkitze, auch viele verschiedene Vogelarten haben so ihren Weg in meine Fürsorge gefunden.
Ich begleite sie durch die verletzlichsten Phasen ihres Lebens, in Pflege, Wachstum und Entwicklung.

Und wenn der Moment kommt, zurück in die Freiheit.

Rehkitz-Rettung mit der Drohne

So schützt meine Kunst Leben

Rehkitz-Rettung mit der Drohne

Wenn im Frühjahr die Wiesen erwachen, beginnt eine Zeit, in der sich entscheidet, ob Leben gesehen wird – oder verloren geht.


Die Natur vertraut auf ihre Tarnung - gegen Mähwerke hat sie aber keine Chance. Jedes Jahr sterben allein in Bayern rund 100.000 dieser jungen Leben – nur etwa 22.000 werden rechtzeitig gefunden.


In den frühen Morgenstunden suchen mein Mann und ich mit der Drohne die Felder ab und sichern Kitze vor dem Mähtod.
Ein leiser, achtsamer Moment zwischen Technik und Intuition – getragen von dem tiefen Wunsch, zu bewahren, was sich selbst nicht schützen kann.


Diese Arbeit ist kein Auftrag. Sie ist eine Entscheidung.


Die Rehkitz-Rettung ist privates Engagement - finanziert nicht durch Spenden, sondern aus dem Verkauf meiner Kunst.


Wenn du ein Werk von mir wählst, nimmst du nicht nur ein Stück Kunst in dein Leben auf.

Du ermöglichst, dass ein kleines Leben weitergehen darf.


zu den Kunstwerken

Wenn im Frühjahr die Wiesen erwachen, beginnt eine Zeit, in der sich entscheidet, ob Leben gesehen wird – oder verloren geht.


Die Natur vertraut auf ihre Tarnung - gegen Mähwerke hat sie aber keine Chance. Jedes Jahr sterben allein in Bayern rund 100.000 dieser jungen Leben – nur etwa 22.000 werden rechtzeitig gefunden.


In den frühen Morgenstunden suchen mein Mann und ich mit der Drohne die Felder ab und sichern Kitze vor dem Mähtod.
Ein leiser, achtsamer Moment zwischen Technik und Intuition – getragen von dem tiefen Wunsch, zu bewahren, was sich selbst nicht schützen kann.


Diese Arbeit ist kein Auftrag. Sie ist eine Entscheidung.


Die Rehkitz-Rettung ist privates Engagement - finanziert nicht durch Spenden, sondern aus dem Verkauf meiner Kunst.


Wenn du ein Werk von mir wählst, nimmst du nicht nur ein Stück Kunst in dein Leben auf.

Du ermöglichst, dass ein kleines Leben weitergehen darf.


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Rehkitz-Rettung mit der Drohne

Wenn im Frühjahr die Wiesen erwachen, beginnt eine Zeit, in der sich entscheidet, ob Leben gesehen wird – oder verloren geht.


Die Natur vertraut auf ihre Tarnung - gegen Mähwerke hat sie aber keine Chance. Jedes Jahr sterben allein in Bayern rund 100.000 dieser jungen Leben – nur etwa 22.000 werden rechtzeitig gefunden.


In den frühen Morgenstunden suchen mein Mann und ich mit der Drohne die Felder ab und sichern Kitze vor dem Mähtod.
Ein leiser, achtsamer Moment zwischen Technik und Intuition – getragen von dem tiefen Wunsch, zu bewahren, was sich selbst nicht schützen kann.


Diese Arbeit ist kein Auftrag. Sie ist eine Entscheidung.


Die Rehkitz-Rettung ist privates Engagement - finanziert nicht durch Spenden, sondern aus dem Verkauf meiner Kunst.


Wenn du ein Werk von mir wählst, nimmst du nicht nur ein Stück Kunst in dein Leben auf.

Du ermöglichst, dass ein kleines Leben weitergehen darf.


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Bruchpiloten, Wildtierpatienten und Waisenkinder

Bambi, Ludwig, Spatzi und Co.

Schon früh begann meine Beschäftigung mit der Aufzucht und Pflege von Wildtieren – fast zufällig, mit zwei Drosseln, deren Nest durch das Fällen eines Baumes zerstört worden war. Damals begegnete mir oft der Satz: „Die werden das nicht schaffen.“
Doch genau das Gegenteil wurde mein Antrieb.

Die beiden Vögel wuchsen heran, wurden flügge und kehrten später immer wieder zurück – als wäre es das Natürlichste der Welt.


Aus diesen ersten Erfahrungen entwickelte sich über die Jahre ein tiefes Engagement: viele Vogelkinder und später auch Rehe fanden Schutz, Fürsorge und Begleitung.


So entstand ein gewachsenes, sehr praktisches Verständnis für heimische Wildtiere – für ihre Sprache, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse.


Viele Tiere durfte ich ein Stück ihres Weges begleiten.

Besonders intensiv war die Begegnung mit Ludwig dem Rehbock, der nach einem schweren Start ins Leben seinen Weg in unseren Garten fand und dort über viele Jahre Teil unseres Alltags wurde.


Ludwig, ausgeglichen und einfach immer liebevoll...


Ich habe schon zuvor Rehe gemalt – doch diese Begegnung hat meine Wahrnehmung noch einmal vertieft und wirkt bis heute auf meine Arbeit zurück.

Bruchpiloten, Wildtierpatienten und Waisenkinder...

Bambi, Ludwig, Spatzi und Co.

Schon früh begann meine Beschäftigung mit der Aufzucht und Pflege von Wildtieren – fast zufällig, mit zwei Drosseln, deren Nest durch das Fällen eines Baumes zerstört worden war. Damals begegnete mir oft der Satz: „Die werden das nicht schaffen.“
Doch genau das Gegenteil wurde mein Antrieb.

Die beiden Vögel wuchsen heran, wurden flügge und kehrten später immer wieder zurück – als wäre es das Natürlichste der Welt.


Aus diesen ersten Erfahrungen entwickelte sich über die Jahre ein tiefes Engagement: viele Vogelkinder und später auch Rehe fanden Schutz, Fürsorge und Begleitung.


So entstand ein gewachsenes, sehr praktisches Verständnis für heimische Wildtiere – für ihre Sprache, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse.


Viele Tiere durfte ich ein Stück ihres Weges begleiten.

Besonders intensiv war die Begegnung mit Ludwig dem Rehbock, der nach einem schweren Start ins Leben seinen Weg in unseren Garten fand und dort über viele Jahre Teil unseres Alltags wurde.


Ludwig, ausgeglichen und einfach immer liebevoll...


Ich habe schon zuvor Rehe gemalt – doch diese Begegnung hat meine Wahrnehmung noch einmal vertieft und wirkt bis heute auf meine Arbeit zurück.

Bruchpiloten, Wildtierpatienten und Waisenkinder

Bambi, Ludwig, Spatzi und Co.

Schon früh begann meine Beschäftigung mit der Aufzucht und Pflege von Wildtieren – fast zufällig, mit zwei Drosseln, deren Nest durch das Fällen eines Baumes zerstört worden war. Damals begegnete mir oft der Satz: „Die werden das nicht schaffen.“
Doch genau das Gegenteil wurde mein Antrieb.

Die beiden Vögel wuchsen heran, wurden flügge und kehrten später immer wieder zurück – als wäre es das Natürlichste der Welt.


Aus diesen ersten Erfahrungen entwickelte sich über die Jahre ein tiefes Engagement: viele Vogelkinder und später auch Rehe fanden Schutz, Fürsorge und Begleitung.


So entstand ein gewachsenes, sehr praktisches Verständnis für heimische Wildtiere – für ihre Sprache, ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse.


Viele Tiere durfte ich ein Stück ihres Weges begleiten.

Besonders intensiv war die Begegnung mit Ludwig dem Rehbock, der nach einem schweren Start ins Leben seinen Weg in unseren Garten fand und dort über viele Jahre Teil unseres Alltags wurde.


Ludwig, ausgeglichen und einfach immer liebevoll...


Ich habe schon zuvor Rehe gemalt – doch diese Begegnung hat meine Wahrnehmung noch einmal vertieft und wirkt bis heute auf meine Arbeit zurück.

Warum?

Über die emotionale Kraft der Wildtierrettung im künstlerischen Prozess

Die Begegnung mit jedem einzelnen Wildtier hinterlässt Spuren – zarte, intensive, manchmal schmerzliche, immer echte.


In der Rettung, in der Pflege, im Warten und Beobachten entsteht eine Tiefe, die sich nicht erfinden lässt.

Diese Erfahrungen fließen unmittelbar in die Kunst ein und geben ihr ihre besondere emotionale Dichte:

das Zittern eines Moments, die Stille zwischen Vertrauen und Angst, das Aufatmen, wenn Leben sich behauptet.


Was draußen im Gras, im Nest oder im Wald geschieht, verwandelt sich im Atelier in Bilder, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden wollen – als Echo eines gelebten, berührten Lebens.

Warum?

Über die emotionale Kraft der Wildtierrettung im künstlerischen Prozess

Die Begegnung mit jedem einzelnen Wildtier hinterlässt Spuren – zarte, intensive, manchmal schmerzliche, immer echte.


In der Rettung, in der Pflege, im Warten und Beobachten entsteht eine Tiefe, die sich nicht erfinden lässt.

Diese Erfahrungen fließen unmittelbar in die Kunst ein und geben ihr ihre besondere emotionale Dichte:

das Zittern eines Moments, die Stille zwischen Vertrauen und Angst, das Aufatmen, wenn Leben sich behauptet.


Was draußen im Gras, im Nest oder im Wald geschieht, verwandelt sich im Atelier in Bilder, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden wollen – als Echo eines gelebten, berührten Lebens.

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Warum?

Über die emotionale Kraft der Wildtierrettung im künstlerischen Prozess

Die Begegnung mit jedem einzelnen Wildtier hinterlässt Spuren – zarte, intensive, manchmal schmerzliche, immer echte.


In der Rettung, in der Pflege, im Warten und Beobachten entsteht eine Tiefe, die sich nicht erfinden lässt.

Diese Erfahrungen fließen unmittelbar in die Kunst ein und geben ihr ihre besondere emotionale Dichte:

das Zittern eines Moments, die Stille zwischen Vertrauen und Angst, das Aufatmen, wenn Leben sich behauptet.


Was draußen im Gras, im Nest oder im Wald geschieht, verwandelt sich im Atelier in Bilder, die nicht nur gesehen, sondern gefühlt werden wollen – als Echo eines gelebten, berührten Lebens.